Betrieblicher Umweltschutz in Baden-Württemberg
 
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Naturnaher Umgang mit Regenwasser - Verdunstung und Versickerung statt Ableitung

  
Beschreibung:Niederschlag, der auf die Erde fällt, hat drei Möglichkeiten: Er verdunstet, versickert oder er fließt ab. Auf bewachsenen, unbefestigten Flächen wie einer Wiese verdunsten nahezu zwei Drittel des Regenwassers. Etwa ein Viertel versickert und trägt zur Neubildung von Grundwasser bei. Nur ein kleiner Teil des gefallenen Regens fließt oberflächig ab.

Durch Bebauung werden immer mehr Flächen befestigt oder versiegelt. Im Vergleich zu natürlichen Flächen kann auf einem befestigten Untergrund weitaus weniger Wasser verdunsten oder versickern. Der Großteil des Regenwassers fließt auf der Oberfläche ab.

Lange war es gängige Vorgehensweise, Wasser, das von befestigten oder versiegelten Flächen ab-läuft, in die Kanalisation abzuleiten. Bei zunehmender Bebauung hat das zu immer größeren Was-sermengen in Kanalisation und Kläranlagen mit entsprechend steigenden Kosten geführt.

Durch einen „naturnahen“ Umgang mit Regenwasser wird mittlerweile angestrebt, das natürliche Gleichgewicht des Wasserkreislaufs möglichst wenig zu beeinträchtigen.

Diese Broschüre beleuchtet alle Aspekte des naturnahen Umgangs mit Regenwasser und gibt wertvolle Tipps.

Herausgeber: Bayerisches Landesamt für Umwelt
Erscheinungsjahr:2009
Seite:8
Link zum Download:Link zur Broschüre
  
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Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg
Informationszentrum für betrieblichen Umweltschutz (IBU)

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