Betrieblicher Umweltschutz in Baden-Württemberg
 
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Tätigkeiten von Malern und Stuckateuren auf der Baustelle

Die Baustelle ist das eigentliche Handlungsfeld von Maler- und Stuckateurbetrieben. Gleichzeitig wirken sich die dortigen Tätigkeiten am direktesten auf die Umwelt aus. Dies gilt sowohl für die Ausführung der Arbeiten als auch hinsichtlich deren Folgewirkungen wie Werterhalt oder Energieeinsparung.
Tätigkeiten von Malern und Stuckateuren
Quelle: tapetenpics / flickr.com

Die Tätigkeiten lassen sich in folgende Gruppen unterteilen:
  • Demontage und Entfernen von Bauteilen deren Gebrauchstauglichkeit nicht mehr gegeben ist
  • Sanierung von Bauschäden
  • Konstruktion und Einbau neuer Gebäudebestandteile sowie
  • Vorbereiten von Untergründen und nachfolgende Beschichtung

Umwelteinflüsse


Betrachtet man die Tätigkeiten aus Sicht des Umweltschutzes, können folgende negative Auswirkungen auftreten:
  • Abfälle aus Baubestandteilen und eigener Materialverarbeitung
  • Emissionen in Form von Lärm, Stäuben und Abgasen
  • Abwasser mit Feststoffen, Reinigungsmitteln, Lösemitteln
  • Bodenverunreinigungen durch Unachtsamkeit oder unvorhergesehene Schadensfälle
Ziel aus Sicht des Umweltschutzes ist es, Umweltbelange als selbstverständliche Kriterien in die Planung und Organisation der Baustelle mit einzubeziehen. Tätigkeitsbezogene Umweltauswirkungen der Mitarbeiter sollen diese nach Möglichkeit vermeiden bzw. so gering wie möglich halten.

Umweltschonende Maßnahmen


Dem Fachbetrieb bieten sich viele Möglichkeiten, seine Bautätigkeit unter umweltschonenden Gesichtspunkten durchzuführen:

TIPP: Wird darüber hinaus auch noch die Nutzungsphase (Pflege und Wartung, Reparierbarkeit, Recycelbarkeit...) in die Überlegungen mit einbezogen, können Maler- und Stuckateurbetriebe einen spürbaren Beitrag zum umweltfreundlichen und nachhaltigen Bauen leisten.

Glossar

Sicherheitsdatenblätter
In den Sicherheitsdatenblättern für Gefahrstoffe befinden sich Hinweise zum Gefährdungspotenzial und zum sicheren Umgang mit den Stoffen. Aufbau und Inhalte sind seit dem 1. Juni 2007 durch die REACH-Verordnung (Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe) vorgegeben. Davor galten die Maßgaben der EG-Richtlinie 91/155/EWG.



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