Betrieblicher Umweltschutz in Baden-Württemberg
 
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Standort Betriebsstätte

Die Betriebsstätte ist die Visitenkarte des Unternehmens. Hier finden Kundengespräche statt, hier zeigt der Meister, was er kann und wie er sich selbst in Sachen Umweltschutz engagiert. Mit einer attraktiven Gestaltung von Gebäude und Innenräumen kann sich der Betrieb seinen Kunden präsentieren. Auch über den betrieblichen Umweltschutz lassen sich Akzente setzen und das Niveau des Betriebs und seiner Leistung sichtbar machen, etwa durch Solaranlagen, Dachbegrünung, Regenwassernutzung sowie durch eine geordnete und beschilderte Abfallsammlung.

Betriebsstätte
Quelle: janetmck / flickr.com

Betriebsplanung

Aus dem Tätigkeitsspektrum des Betriebs und der am Standort ausgeführten Arbeiten ergeben sich die nötigen Betriebs- und Gebäudeteile. Zur Grundausstattung zählen Büro, Sanitäranlagen und Sozialbereich sowie Werkstatt, Lager und Gefahrstofflager. Je nach Betriebsausrichtung kommen noch Lackierbereich, Bereich zur Arbeitsvorbereitung, Gerüstlager, Betriebstankstelle sowie Fahrzeug- und Gerätewaschplatz hinzu. Auch Parkplätze und Verkehrsflächen sind zu berücksichtigen.

TIPP: Ausstellungsflächen und Musterobjekte erleichtern anspruchsvolle Kundenberatungen. Die Laufkundschaft erhält dadurch einen guten Einblick in die eigene Leistungsfähigkeit sowie einen Überblick über das Dienstleistungsangebot.
Betrieblicher Umweltschutz bei Gebäuden

Gerade bei der Planung und dem Bau von Betriebsräumen gibt es viele Möglichkeiten, den betrieblichen Umweltschutz zu realisieren. Damit hebt sich der Unternehmer positiv vom Wettbewerb ab. Ob effiziente Wärmedämmung, moderne Gebäuderegelung, solare Warmwassererzeugung, Regenwassernutzung, Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung oder Heizungsanlage mit dem Schwerpunkt auf erneuerbare Energie – den Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Für größere Betriebe könnte sich beispielsweise auch ein Blockheizkraftwerk auszahlen.

Weitere Informationen und Aspekte zum Thema Energieeinsparung finden Sie im Bereich Wichtig für alle Branchen.

Standorteigenschaften

Die Betriebsstruktur hängt von den Standorteigenschaften ab. Neben Kriterien wie Platzbedarf, Eignung des Bauuntergrundes, Verkehrsanbindung und Vorgaben des Bebauungsplans spielen umweltbezogene Aspekte mit hinein:
  • die Gebietseinstufung des Betriebsgeländes und der umliegenden Flächen
  • die Altlastenfreiheit des Untergrundes
  • die Hochwassergefahren
  • die Ausbreitungswege von Emissionen aus Heizungs- oder Lackieranlagen
Diese Überlegungen spielen nicht nur beim Neubau einer Betriebsstätte sondern auch bei der Übernahme eines bestehenden Gebäudes und selbst bei einer Betriebserweiterung eine wichtige Rolle.

TIPP: Da die verschiedenen Faktoren zusammenhängen und sich gegenseitig beeinflussen, empfiehlt es sich, für alle Überlegungen und Planungen frühzeitig eine Fachberatung in Anspruch zu nehmen. Nutzen Sie dazu am besten Fachleute mit einschlägiger Erfahrung, beispielsweise die Berater der Maler- und Stuckateurverbände (Adressen finden Sie in der rechten Spalte).


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